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Helfen Canabidiole gegen Hauterkrankungen?

Helfen Canabidiole gegen Hauterkrankungen?

Stress, Umwelteinflüsse, die Ernährung sowie chemischen Inhaltsstoffe in Kosmetika reizen die Haut. Dabei ist die Haut ein empfindliches Sinnesorgan – und das größte Organ des menschlichen Körpers. Unsere Haut soll schützen und vor äußeren Einflüssen bewahren. Leider hat dies zur Folge, dass Hauterkrankungen immer häufiger auftreten und Betroffene darunter leiden. Mittlerweile gibt es weitere Lösungen außer Cortison Salben, die mit starken Nebenwirkungen einhergehen. 

Hauterkrankungen bei den Ursachen bekämpfen

Die heute meist zur Behandlung von Hauterkrankungen verwendeten Cortison Salben gehen mit starken Nebenwirkungen einher, die oft unterschätzt werden. Denn die Salben können die Haut verdünnen und beispielsweise Akne verstärken, um nur zwei kritische Punkte zu nennen. Wie bei vielen anderen Medikamente geht es bei entsprechenden Salben darum, die Auswirkungen einer Erkrankung zu behandeln. Die Ursache lässt sich auf diese Weise nicht beheben, ganz gleich worin diese besteht. Hauterkrankungen finden ihre Ursachen in verschiedenen Gründen, unter anderem ist dabei Stress zu nennen. Außerdem stellen Entzündungen der Haut eine häufige Ursache dar. Überaktive Talgdrüsen können genau wie  Autoimmunreaktionen, die zu Entzündungen führen, mit passenden Mitteln verbessert werden. 


Sobald bei Hauterkrankungen nicht nur Folgen und Symptome, sondern genauso die Ursachen angegangen werden, lässt sich häufig eine Verbesserung erzielen. Wir schauen uns bei den jeweiligen bekannten Hauterkrankungen an, welche mögliche Ursachen sich hier hinter verstecken. Für die Behandlung von Hauterkrankungen aller Art ist es jedoch entscheidend auf die Qualität der verwendeten Produkte zu achten. Inhaltsstoffe sollten immer klar beschrieben und benannt werden. Eine hohe Qualität aller Inhaltsstoffe sowie die Vermeidung von unnötigen Zusatzstoffen unterstützt die Haut dabei nicht zusätzlich gereizt zu werden. 

Das Endocannabinoid-System und die Wirkung auf die Haut

Unser körpereigenes Endocannabinoid-System ist durch seine Rezeptoren an zahlreichen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt. Dazu zählen nicht nur die Wirkung auf den Schlaf, auf Schmerzrezeptoren oder die Psyche. Die Haut wird ebenfalls durch das Endocannabinoid-System beeinflusst, wenngleich auch noch nicht vollkommen klar ist, in welchem Umfang das der Fall ist. Die Regulierung der Zellen und Talgdrüsen sind nur ein Beispiel für die Effekte des Systems auf die menschliche Haut. Kommt das Endocannabinoid-System aus dem Gleichgewicht, können damit Hauterkrankungen verstärkt werden. Eine stärkere Stimulierung einzelner Rezeptoren ist damit besonders wichtig, um hier die so wichtige Balance erneut herzustellen. 

Die mögliche Wirkung von CBD bei Hauterkrankungen

CBD hat sich in den letzten Jahren durch mögliche Effekte auf verschiedene körperliche und psychische Beschwerden einen Namen gemacht. Immer mehr in den Fokus rückt dabei jedoch nicht nur die mögliche Wirkung bei einer Einnahme, sondern genauso nachgesagte Effekte bei der äußerlichen Anwendung. Gerade in Bezug auf Hauterkrankungen gibt es einige nachgesagte Effekte, die in diesem Zusammenhang interessant sein können. 


Erfahrungen zufolge wirkt CBD entzündungshemmend. Dadurch lassen sich im besten Fall die Entzündungen der Haut lindern, die Haut wird insgesamt beruhigt und weniger gestresst. CBD wird zusätzlich nachgesagt, dass die Aktivität von sehr aktiven Talgdrüsen bei regelmäßiger Anwendung von Produkten mit CBD nachlässt. Neben der möglichen Reduzierung der Aktivität der Talgdrüsen ist es aber vor allem die nachgesagte entzündungshemmende Wirkung, die an dieser Stelle interessant ist. Durch Haut, die weniger Entzündungen aufweist, beruhigt wird und weniger juckt oder schuppt, fühlen sich Betroffene natürlich schon besser. 

Einer US-amerikanischen Studie zufolge unterstützt CBD unter anderem bei juckender Haut und stellt eine mögliche Unterstützung für Betroffene dar. Auch eine iranische Studie zeugt von möglichen entzündungshemmenden Effekten und sieht Cannabidiole als mögliche Behandlungsmethode bei Hauterkrankungen, gerade bei Psoriasis, an. Die Zahl der Studien in diesem Zusammenhang wird vermutlich durch erste positive Ergebnisse in diesem Bereich zunehmen. Wichtig ist für eine mögliche Wirkung aber die Verwendung von konzentrierten, hochwertigen CBD-Produkten ohne unnötige Inhaltsstoffe. Es kann sinnvoll sein, wenn die Produkte zusätzliche Inhaltsstoffe beinhalten, die die Haut ebenfalls beruhigen können. 

 

Der mögliche Effekt von CBD bei Akne

Direkt doppelt soll CBD den Erfahrungen zufolge bei Akne wirken. Einerseits könnte die Aktivität der Talgdrüsen reduziert werden. Übermäßig aktive Talgdrüsen sind schließlich ein Teil des Problems, wenn es um Akne geht. Nicht nur bei Jugendlichen, genauso im fortgeschrittenen Alter können übereifrige Talgdrüsen für Probleme sorgen. Hinzu kommt noch, dass die Entzündungen der Haut mit reduziert werden sollen. Besonders interessant ist für Betroffene mit Akne durch das gute Zusammenspiel der Inhaltsstoffe ein CBD-Produkt, welches zusätzlich ätherische Öle oder andere beruhigende Inhaltsstoffe enthält. 

Der mögliche Effekt von CBD bei Neurodermitis 

Betroffene mit Neurodermitis leiden unter ihrer brennenden, juckenden Haut, die mit einem Ausschlag an verschiedenen Stellen sehr unangenehm ist. Zwar sind hier noch nicht die genauen Ursachen für Neurodermitis bekannt, doch viele Betroffene reagieren bei Stress noch heftiger. Beziehungsweise reagiert dann die Haut stärker, juckt und brennt noch mehr. Durch CBD soll Erfahrungen zufolge das Brennen und jucken stark reduziert werden. Die Auswirkungen des Ausschlages bei einem akuten Schub sollen weniger stark spürbar sein. Die allgemeine Beruhigung der Haut kann dann schon zu einer Verbesserung des gesamten Zustands führen. 

 

Lässt sich eine Schuppenflechte durch CBD verbessern?

Heilbar ist eine Schuppenflechte (Psoriasis) nicht, so viel sollte schon zu Beginn gesagt werden. Doch die juckenden, schuppigen Flecken sind nicht nur unangenehm, sondern lassen sich auch verbessern. Hier liegen Entzündungen vor, die vereinfacht gesagt, die juckenden Stellen verursachen. Außerdem findet eine Überproduktion der Hautzellen statt, die zu den unangenehmen Stellen auf der Haut führen. Abschließende Ergebnisse gibt es hier noch nicht, doch ersten Erfahrungen zufolge können bei einer Schuppenflechte positive Ergebnisse bei der Verwendung von CBD-Produkten erzielt werden. 

Ekzeme und Cannabidiole

Abschließend wollen wir uns den möglichen Effekt von Cannabidiol auf Ekzeme ansehen. Da es sich bei Ekzemen um eine entzündliche Hauterkrankung handelt, die Betroffene durch Bläschen, Juckreiz und eine anschließende Verkrustung der einzelnen Hautstellen stark belasten. Ein starker Juckreiz ist bei Ekzemen üblicherweise in jedem einzelnen Stadium der Erkrankung zu spüren. CBD soll, wie schon zuvor beschrieben, eine entzündungshemmende Eigenschaft aufweisen. Die Entzündung soll verbessert und der Juckreiz stark verringert werden. Die schon erwähnten Studien sprechen daher dafür, dass bei Ekzemen die Anwendung von CBD-Produkten eine Unterstützung darstellen kann. 

Fazit: Cannabidiole können Hauterkrankungen verbessern

Wie immer geht es bei dem Einsatz von Cannabidiolen darum, dass es sich um mögliche Wirkungen handelt, die nicht bewiesen sind. Zwar gibt es gerade im Bereich der Hauterkrankungen erste Studien, die in diesem Artikel verlinkt wurden. Dennoch sind weitere Forschungen wichtig, wenn es um den Zusammenhang von CBD und Hauterkrankungen geht. Positive Berichte zeigen jedoch Möglichkeiten einer natürlichen Behandlung auf, die ohne starke Nebenwirkungen umsetzbar ist. Die Ursachen von Hauterkrankungen zu behandeln, gegen Stress vorzugehen und für eine gesündere Lebensweise zu sorgen, sind bereits ein sehr gutes Zusammenspiel für eine Verbesserung. 

Regelmäßig angewendet, können Cannabidiole somit eine Verbesserung bei Hauterkrankungen erzielen. In einigen Fällen kann es bei Hauterkrankungen, die psychisch bedingt verstärkt werden Sinn machen, CBD Öl zusätzlich zu äußerlich anwendbaren Produkten zu nutzen. Hier kommt es aber auf die Dosierung und auf das individuelle Hautproblem an, sodass keine allgemeine Aussage zu einer solchen unterstützenden Wirkung möglich ist.