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Hilft CBD bei Konzentrationsproblemen?

Hilft CBD bei Konzentrationsproblemen?

Es fällt schwer, in der heutigen Zeit die Konzentration beizubehalten. Überall warten Ablenkungen, Smartphones, soziale Medien und Multitasking gehören mit zur Normalität. Dadurch fällt es noch schwerer, sich zu konzentrieren. Dabei ist Konzentration so wichtig, um Aufgaben zu schaffen und erfolgreich zu sein. Ursachen für fehlende Konzentration sind vielseitig und reichen von Schlafmangel über Stress bis hin zu zahlreichen Reizen. Viele Menschen sind überfordert. Eine Möglichkeit könnte es jetzt sein, CBD Öl zu kaufen und bei Konzentrationsproblem einzusetzen. Schauen wir uns einmal genauer an, wie CBD bei Konzentrationsproblemen wirken könnte.

Was sind Konzentrationsprobleme überhaupt?

Als Konzentrationsprobleme oder eine Konzentrationsschwäche wird bezeichnet, wenn es schwerfällt, sich über einen längeren Zeitraum hinweg zu konzentrieren. Betroffene schweifen mit ihren Gedanken ab, sind unruhig, denken an andere Dinge oder machen sich Sorgen. Menschen mit einer Konzentrationsschwäche können teilweise nicht mehr richtig gedanklich dabei bleiben und lassen sich sehr leicht ablenken. Dann reichen bereits ein Geräusch, ein Geruch oder ein zufällig mit angehörtes Gespräch aus, um sich ablenken zu lassen. Wer eine solche Konzentrationsschwäche aufweist, braucht oft deutlich länger, um einzelne Aufgaben umzusetzen. Das kann mit zur Frustration führen, die Leistung nimmt in allen Bereichen ab.

Im Gegensatz zur häufig vorhandenen Meinung ist eine Konzentrationsschwäche nicht auf bestimmte Altersgruppen beschränkt. Daher können Kinder genau wie Jugendliche, junge Erwachsene und Senioren eine Konzentrationsschwäche aufweisen. Eine Eingrenzung in Bezug auf das Alter gibt es somit nicht. Die Schwierigkeit, sich auf ein Thema zu fokussieren, tritt bei vielen Menschen auf. Etwa 60 bis 90 Minuten am Stück sollte sich ein Erwachsener konzentrieren können, bevor eine Pause erforderlich ist. Natürlich sind das keine Zahlen, die in Stein gemeißelt sind, da diese immer vom aktuellen Zustand, vom Thema sowie von der genauen Umgebung abhängen. Wenn sich deine Gedanken jedoch nach 20 oder 30 Minuten schon in den Wolken befinden oder du dich gefühlt fast gar nicht konzentrieren kannst, ist das weniger gut. Dann ist vermutlich eine Konzentrationsschwäche vorhanden. Zeitweise oder permanent, hier ist immer der jeweilige Zustand zu beachten.

Ursachen und mögliche Folgen von Konzentrationsstörungen

Zu beachten sind zahlreiche mögliche Ursachen von Konzentrationsstörungen. Es ist hilfreich herauszufinden, woher diese Schwierigkeiten kommen, um etwas dagegen zu unternehmen. Mögliche Ursachen sind Schlafprobleme genau wie psychische Erkrankungen wie eine Depression. Eine klassische Ursache ist außerdem Stress. Essstörungen können genau wie Demenz, AD(H)S, Angststörungen oder Demenz mit zu den Ursachen für eine Konzentrationsstörung führen. In manchen Fällen sind es lediglich zu schwere Mahlzeiten, Flüssigkeitsmangel, Schlafmangel oder ein Eisenmangel, die dazu führen. Hier ist immer zu überprüfen, welche Ursachen vorliegen könnten. Zudem ist es ja nicht ganz unwichtig zu überlegen, ob die Konzentrationsprobleme stärker werden oder gleich bleiben. Hier ist es wichtig, sich selbst zu beobachten und zu prüfen, wann die Schwierigkeiten besonders stark sind.

Wenn über Wochen hinweg Probleme auftreten und es kaum möglich ist, den Fokus zu behalten, ist Handlungsbedarf vorhanden. Vielleicht schläfst du schlechter, bist immer müde oder grübelst über bestimmte Dinge nach? Ein hoher Stressfaktor im Sinne von chronischem Stress führt mit dazu, dass die Konzentration stark nachlässt. Das ist in vielerlei Hinsicht ungünstig, da die fehlende Konzentration und Leistungsstärke den Stresspegel weiter erhöhen. Es handelt sich daher fast um einen Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist. Die Folgen von einer Konzentrationsschwäche sind schließlich nicht körperlich abzusehen. Vielmehr handelt es sich um psychische Folgen, da die Leistungsfähigkeit stark abnimmt. Das führt häufig zu mehr innerem Druck und zu verschlechterter Leistung in allen Bereichen.

Wenn du dich nur kurz konzentrieren kannst oder deine Gedanken immer wieder abschweifen ist damit Vorsicht geboten. Ständig wechselnde Aktivitäten sind genauso ein Anzeichen für Konzentrationsprobleme wie eine sehr starke Ablenkbarkeit. Sehr kurzfristiges Interesse an einzelnen Aufgaben ist ebenfalls ein Anzeichen für Schwierigkeiten, die zu bewältigen sind. Hier lohnt es sich, wenn du dich mit Möglichkeiten für eine stärkere Konzentration auseinandersetzt.

CBD bei Konzentrationsproblemen: So kann Cannabidiol wirken

Cannabidiol, kurz CBD genannt, kann nicht nur beim Einschlafen oder zur Beruhigung unterstützend wirken. Tatsächlich gibt es immer mehr Erfahrungsberichte, die zeigen, dass CBD ebenfalls bei Konzentrationsproblemen eine Unterstützung darstellen kann. Wichtig ist vielmehr der Blick darauf, warum das möglich ist. Denn es geht weniger darum, dass CBD bei Konzentrationsproblemen direkt helfen soll. Vielmehr kann der Wirkstoff die Ursachen angehen, die vorhanden sind. Fest steht, dass es immer eine Ursache für Probleme bei der Konzentration gibt. Diese ist vielleicht nicht sofort klar, dennoch lohnt sich der Versuch, diese mit CBD zu beheben. CBD bei Konzentrationsproblemen ist unter anderem möglich, wenn Schlafprobleme, innere Unruhe, Stress oder gar Schmerzen zu Problemen führen. Hier hat sich gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von CBD eine positive Wirkung entfalten kann.

CBD gegen Stress und für gesunden Schlaf

Nur einige mögliche Einsatzgebiete für CBD sind die Anwendung bei Stress sowie bei Schlafprobleme. Da Stress genau wie Schlafprobleme mit zu den typischen Ursachen von einer Konzentrationsschwäche zählen, ist ein Einsatz somit naheliegend. CBD kann Erfahrungen zufolge durch die Einwirkung auf den menschlichen Körper die Symptome von Stress lindern. Die Anspannung und innere Unruhe lassen sich in vielen Fällen verringern. Zusammen mit der größeren inneren Entspannung fällt es leichter, bei Stress abzuschalten oder mit diesem umzugehen.

Nicht wirklich erforscht, jedoch von vielen Seiten belegt, ist der mögliche Effekt auf den Schlaf. Der Einsatz von Cannabidiol bei Schlafstörungen setzt sich dabei immer weiter durch. Durch das Andocken an verschiedene Rezeptoren des Endocannabinoidsystem hilft CBD dabei, den Schlaf wieder zu verbessern. Der Schlaf lässt sich regulieren, was die Schlafqualität betrifft. Gesunder, erholsamer Schlaf ohne langes Umherwälzen wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Vor allem die Leistungsfähigkeit steigt an, die Konzentration verbessert sich erheblich, wenn du genug Schlaf bekommst. Mit CBD besteht die Möglichkeit, die Schlafqualität zu fördern. Damit lässt sich eine bekannte Ursache von Konzentrationsstörungen behandeln.

Innere Unruhe aktiv angehen

In unseren unruhigen Zeiten mit vielen Nachrichten, Ablenkungen und Eindrücken von allen Seiten tritt häufig innere Unruhe auf. Die steigende innere Unruhe oder Rastlosigkeit geht oftmals mit kreisenden Gedanken einher. Es fällt schwer, diese Gedanken abzustellen und sich innerlich wieder zu beruhigen. Abschweifende Gedanken, die mit Sorgen und Problemen beschäftigt sind, begünstigen aber Konzentrationsprobleme sehr stark. Das führt dazu, dass die Einnahme von CBD bei innerer Unruhe helfen kann. Wissenschaftliche Beweise gibt es hier noch nicht. Doch durch die Wirkung von CBD auf das menschliche Endocannabinoidsystem sowie das Andocken an verschiedene Rezeptoren des Systems ist ein solcher Effekt möglich. Schließlich soll Cannabidiol eine beruhigende und entspannende Wirkung entfalten. Das schließt innere Unruhe sowie abschweifende Gedanken sicherlich mit ein.

Die richtige Dosierung und Anwendung ist entscheidend

Es gibt immer mehr Erfahrungsberichte rund um die mögliche Anwendung von CBD bei Konzentrationsstörungen. Im ersten Moment wirkt das aufgrund der eher beruhigenden und entspannenden Wirkung von Cannabidiol (CBD) nicht passend. Doch CBD kann dazu beitragen, Stress zu reduzieren, innere Unruhe zu verringern und Schlafstörungen zu verbessern. Dadurch lassen sich langfristig die möglichen Ursachen von einer Konzentrationsschwäche beseitigen. Oder zumindest deutlich verringern, wenn richtig vorgegangen wird. Damit dieses Ziel in erreichbare Nähe rückt, müssen aber die Dosierung und Anwendung stimmen. Sonst bringt die Einnahme nur wenig, entspannt vielleicht ein wenig, jedoch wird CBD bei Konzentrationsstörungen sonst keine besonders große Wirkung entfalten.

CBD lässt sich in Form von Öl einnehmen oder rauchen, je nach Geschmack. Die Verwendung von Lebensmitteln mit CBD ist zwar ebenfalls beliebt, kommt jedoch zur Verbesserung einer Konzentrationsschwäche weniger häufig zum Einsatz. Daher lässt sich das Öl bis zu dreimal täglich unter die Zunge träufeln, um Konzentrationsprobleme möglicherweise zu verbessern. Die mehrmals täglich erfolgende Anwendung ist hier für viele Betroffene besonders vielversprechend. Eine genaue Dosierung gibt es jedoch nicht. Im Idealfall tastest du dich langsam an deine optimale Dosierung heran, denn CBD soll in diesem Fall nicht müde machen, sondern deine Konzentration stärken. Viel hilft hier ganz sicher nicht viel – in jedem Fall lässt sich bei passender Dosierung häufig die Konzentration steigern. Dadurch fallen viele Aufgaben viel leichter als es mit ständig abschweifenden Gedanken der Fall ist.

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