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Schlaf gut: Einschlafmeditation mit Cannabidiol 

CBD Tropfen beim meditieren

Weltweit gibt es rund 350 Millionen Menschen, die meditieren. Dabei entscheiden sich die Menschen vor allem deshalb für das Meditieren, um Angst, Stress, Alltagsprobleme oder Schlafstörungen zu verbessern. Zudem kann das Meditieren auch die Konzentration und somit die Arbeitsleistung verbessern. Gleichzeitig bietet sie Energie, steigert die Stimmung oder hilft dabei, um zur Ruhe zu kommen. Mit Cannabidiol, kurz CBD, kann diese Wirkung noch signifikant verbessert werden. 

Was ist Meditation?

Meditation ist eine Technik, die dazu dient, den Geist zu entspannen. Dabei stammt der Begriff „meditatio“ genauer gesagt „meditari“ aus dem Lateinischen und bedeutet nachdenken oder überlegen. Da beim Meditieren die Stille für sich entdeckt wird, wird der Bewusstseinsraum des Nichtdenkens hervorgehoben. Somit kommt der Meditierende zur Ruhe und dies hilft unter anderem dabei, Inspiration und Kreativität für sich zu entdecken. Durch die Einnahme von CBD Öl, welches voller Terpene ist, kann die Meditation noch unterstützt und die innere Ruhe verstärkt werden. 

CBD zum Meditieren und Entspannen

Die innere Mitte mit Meditation finden

Neben verschiedenen Kampfsportarten hat auch die Meditation den Weg von Asien zu uns gefunden. Dies zurecht. Hat die Meditation doch den Vorteil, dass sie uns in Balance bringt. Dabei belegen sogar zahlreiche Studien, dass das Meditieren beim Abnehmen [1] hilft, chronische Entzündungen und Stress reduzieren kann [2], gleichzeitig die Effektivität von Nervenfasern verbessert [3] und sogar den Blutdruck [4] senken kann. 

Dabei gibt es verschiedene Meditationstechniken, die dabei helfen, zur Balance zu kommen und die innere Mitte zu finden. In der Regel reicht es schon aus, 10 bis 15 Minuten täglich zu meditieren, um zu Kraft und Ausgeglichenheit zu gelangen. Dabei ist es gleich, ob man einen Meditationskurs besucht oder sich Hilfestellung aus dem Internet holt. Es gibt auch auf YouTube viele sehr gute Erklärvideos, die dabei helfen, die Meditationstechniken zu erlernen. 

Was haben die Terpene im CBD Öl mit der Meditation zu tun?

Terpene sind Inhaltsstoffe von Pflanzen. Sie sind unter anderem in Zitrusfrüchten, Lavendel, Nadelbäumen oder auch in Hanfpflanzen enthalten. Dabei sind sie als sekundäre Pflanzenstoffe für den Geschmack, die Farbe, wie auch die Temperatur zuständig. Das bedeutet, dass die Terpene für den Geruch von Cannabis sorgen. Nur in den Cannabisblüten und Blättern sind über 200 ätherische Öle enthalten. 

Terpene haben vor allen Dingen eine Aufgabe. Sie müssen sich um die Gesunderhaltung der Pflanze kümmern. Doch was für Pflanzen gilt, trifft auch auf uns Menschen zu. Terpene können den menschlichen Organismus unterstützen, dass er gesund bleibt. Doch auch bei der Meditation können die Terpene ein wichtiger Helfer sein, da die kraftvollen Essenzen zum einen bei körperlichen Leiden helfen und zum anderen den geistigen Zustand verändern können. 

Terpene werden schon seit vielen tausend Jahren eingesetzt, um die Meditierenden zu unterstützen. Hervorragend sehen kann man das am Rauch, der ursprünglichsten Einsatzmöglichkeit der Terpene. Hier wurden Pflanzen angezündet, deren Terpene dann das Bewusstsein veränderten, da sie durch die Hitze freigesetzt wurden. 

Doch auch die alten Ägypter nutzen Terpene in den Gräbern der großen Pharaonen. Sie wussten diese Pflanzenstoffe sehr zu schätzen und in den Gräber fanden sich unter anderem viele Gewürze und Räuchergefäße. 

Gleichzeitig haben die unterschiedlichen Pflanzenstoffe wichtige Aufgaben. So helfen A-Pinene unter anderem Entzündungen zu stoppen oder die Atmungsfunktion zu verbessern, wenn man an Entzündungen der oberen Atemwege leidet. Wie in Untersuchungen außerdem festgestellt wurde, sind A-Pinene auch ein wichtiger Helfer, um Körper und Geist zu entspannen. 

Terpene können den Bewusstseinszustand verändern

Terpene haben aber noch viel mehr Vorteile. Sie regen unter anderem den Geist an und bauen Stress ab. Bei der Meditation kann somit mit Terpenen die Balance besser gefunden werden. Obendrein haben die Pflanzenstoffe den Effekt, dass sie verschiedene mentale und emotionale Zustände hervorrufen können. Dies bedeutet, dass man durch die Inhaltsstoffe des CBD Öls einen deutlich höheren Bewusstseinszustand erreichen kann, während man meditiert. Somit kann die Meditation vertieft werden, weshalb sie schon vor vielen Jahrtausenden bei spirituellen und religiösen Meditationen eine große Rolle spielten. 

Des Weiteren kennen wir das alle, wenn wir den angenehmen Duft von Lavendel riechen und schnell merken, wie wir deutlich entspannter werden. Insbesondere im Lavendel ist Linalool zu finden, ein stressabbauendes Terpen. Doch auch das Terpen Myrcen ist im angenehm duftenden Lavendel zu finden. Es sorgt dafür, dass wir Schmerzen weniger spüren. Auch in CBD Öl, Thymian, Kamille und Ylang-Ylang ist Myrcen enthalten und kann uns bei Beschwerden helfen. 

Im CBD Öl ist weiterhin auch Caryophyllen enthalten. Dieses Terpen hat zum einen entzündungshemmenden Effekt. Zum anderen schützt es unseren Körper vor oxidativem Stress. Doch auch die immunmodulierende und antimikrobielle Wirkung des Terpens ist nicht zu unterschätzen. Caryophyllen dient bei Pflanzen unter anderem als natürliches Antimykotikum und Insektizid, was bedeutet, dass die Pflanze vor Schädlingen und Erregern schützt. 

CBD Öl zur Meditation

Meditieren mit Terpenen

Um mit den Pflanzenstoffen zu meditieren und von den hervorragenden Effekten zu profitieren, kann eine Duftlampe oder ein Raumdiffusor verwendet werden. CBD Öl hingegen kann etwa 30 Minuten vor der Meditation eingenommen werden. Dabei hat CBD Öl den Effekt, dass es Stress abbaut, beruhigt, aber dennoch Energie gibt und hilft, besser zu schlafen. Somit kann die Meditation in Kombination mit CBD Öl den Schlaf deutlich verbessern und helfen, Schlafprobleme zu verbannen. 

Terpene sind also nicht nur ein Helfer, um uns gesund zu halten, sondern unterstützen auch die Meditation, um das Bewusstsein zu vertiefen und die Meditation zu verbessern. Wir gelangen besser zur inneren Mitte und können besser auf Stress, Ängste und Alltagsproblemen reagieren. Der Schlaf wird verbessert und die Konzentration gesteigert. Des Weiteren unterstützen Terpene den Körper bei der Entgiftung, töten Bakterien ab und reduzieren Muskelverspannungen. Sie minimieren Schmerzen und Entzündungen, heben die Stimmung bei Depressionen und depressiven Verstimmungen und sind wichtige Helfer bei der Entspannung. 

Quellen: 

[1] Mindful eating, meditation may lead to better metabolic health

[2] Rosenkranz MA, Davidson RJ, Maccoon DG, Sheridan JF, Kalin NH, Lutz A. A comparison of mindfulness-based stress reduction and an active control in modulation of neurogenic inflammation. Brain Behav Immun. 2013 Jan;27(1):174-84. doi: 10.1016/j.bbi.2012.10.013. Epub 2012 Oct 22. PMID: 23092711; PMCID: PMC3518553.

[3] Tang YY, Lu Q, Fan M, Yang Y, Posner MI. Mechanisms of white matter changes induced by meditation. Proc Natl Acad Sci U S A. 2012 Jun 26;109(26):10570-4. doi: 10.1073/pnas.1207817109. Epub 2012 Jun 11. PMID: 22689998; PMCID: PMC3387117.

[4] Levine GN, Lange RA, Bairey-Merz CN, Davidson RJ, Jamerson K, Mehta PK, Michos ED, Norris K, Ray IB, Saban KL, Shah T, Stein R, Smith SC Jr; American Heart Association Council on Clinical Cardiology; Council on Cardiovascular and Stroke Nursing; and Council on Hypertension. Meditation and Cardiovascular Risk Reduction: A Scientific Statement From the American Heart Association. J Am Heart Assoc. 2017 Sep 28;6(10):e002218. doi: 10.1161/JAHA.117.002218. PMID: 28963100; PMCID: PMC5721815.