Terpene: Was sie sind und welche im Hanf stecken

Hanfblüte auf Leinen, umgeben von Zitrone, Kiefernzweig, Lavendel, schwarzem Pfeffer und Hopfendolden

Stand: Oktober 2026 · Zuletzt aktualisiert: 21.10.2026 · Autor: Christopher Ort · Lesezeit: ca. 8 Minuten

Terpene sind Duft- und Aromastoffe vieler Pflanzen und bilden die größte Gruppe pflanzlicher Inhaltsstoffe. Im Hanf entstehen sie zusammen mit den Cannabinoiden in den Drüsenhaaren der weiblichen Blüten und prägen, wie eine Sorte riecht und schmeckt. Die bekanntesten Hanf-Terpene sind Myrcen, Limonen, Linalool, Beta-Caryophyllen und Pinen.

Terpene bestimmen, wie Pflanzen duften, und im Hanf spielen sie neben den Cannabinoiden eine eigene Rolle. Dieser Ratgeber klärt, was Terpene sind, welche im Hanf stecken und wie sie riechen. Außerdem erfährst du, was die Forschung zu CBD und Terpenen untersucht und wie du Terpene in einem Laborbericht findest.

Was sind Terpene?

Terpene sind Duftstoffe, die Pflanzen selbst herstellen. In der Fachliteratur ist oft auch von Terpenoiden die Rede; im Alltag hat sich „Terpene“ durchgesetzt. Sie bilden die größte Gruppe pflanzlicher Inhaltsstoffe: 15.000 bis 20.000 sind vollständig beschrieben1. Gemeinsam ist ihnen der Aufbau aus Isopren-Bausteinen. In der Natur sind sie allgegenwärtig und die Hauptquelle vieler Pflanzendüfte.

Die Pflanze baut Terpene schrittweise auf. Am Anfang steht eine Vorstufe namens Geranylpyrophosphat. Aus ihr entstehen die Monoterpene, zu denen Limonen gehört. Über eine weitere Stufe, das Farnesylpyrophosphat, entstehen die Sesquiterpene. Diese Unterscheidung taucht später noch einmal auf, denn sie erklärt, warum sich das Terpenprofil beim Trocknen verschiebt.

Für die Pflanze haben Terpene eine praktische Aufgabe. In den Blüten bildet der Hanf bevorzugt Stoffe wie Limonen und Pinen, die Insekten abschrecken. Die fünf bekanntesten Hanf-Terpene sind ölige Flüssigkeiten, Myrcen ist nicht wasserlöslich.

Und wie hängen Terpene mit den Cannabinoiden wie CBD zusammen? Beide Stoffgruppen haben eine gemeinsame Vorstufe, das Geranylpyrophosphat. Cannabinoide zählen chemisch zu den sogenannten Terpenophenolen. Den typischen Duft von Cannabis liefern aber die Terpenoide, nicht die Cannabinoide. Wer die Grundlagen zum bekanntesten Cannabinoid nachlesen möchte, findet sie im Beitrag Was ist CBD?.

Die wichtigsten Terpene im Hanf

Forscher haben in Cannabis über 200 Terpenoide beschrieben1. Sie entstehen wie die Cannabinoide in sekretorischen Zellen der Drüsenhaare, die an den unbefruchteten weiblichen Blüten am dichtesten sitzen. Das Aromarad unten zeigt die fünf bekanntesten.

Terpen-Aromarad: tippe auf ein Terpen

Beta-Myrcen · Monoterpen

Merkmal Myrcen
Duft süßlich-balsamisch, im Geschmack süß und leicht zitrusartig
Vorkommen Hopfen
Im Hanf häufiges Monoterpen in Cannabis

D-Limonen · Monoterpen

Merkmal Limonen
Duft angenehm zitronenartig
Vorkommen Zitronen und andere Zitrusöle
Besonderheit zweithäufigstes Terpenoid der Natur

Linalool · Monoterpen-Alkohol

Merkmal Linalool
Duft blumig-frisch, erinnert an Lavendel und Bergamotte
Vorkommen typisch für Lavendel
Forschung im Labor und an Mäusen untersucht

Beta-Caryophyllen · Sesquiterpen

Merkmal Caryophyllen
Duft holzig-würzig, trocken, nelkenartig
Vorkommen schwarzer Pfeffer, viele Gewürz- und Nahrungspflanzen
Besonderheit bindet selektiv an den CB2-Rezeptor

Alpha-Pinen · Monoterpen

Merkmal Pinen
Duft nach Kiefer, mit einem Hauch Terpentin
Vorkommen Nadelbäume und viele ätherische Öle
Besonderheit häufigstes Terpenoid der Natur

Duftbeschreibungen nach PubChem, Vorkommen nach Russo 2011 und Gertsch 2008, eigene Darstellung.

Myrcen. Myrcen riecht süßlich-balsamisch und schmeckt süß, leicht zitrusartig. Es ist ein häufiges Monoterpenoid in Cannabis und steckt auch im Hopfen. Das Team um Santiago zählt Beta-Myrcen zu den sechs häufigsten Terpenoiden in Cannabis3.

Limonen. Limonen duftet angenehm zitronenartig. Als D-Limonen kommt es in Zitronen- und anderen Zitrusölen vor und ist das am zweithäufigsten verbreitete Terpenoid der Natur. Im Hanf gehört es zu den Stoffen, die die Pflanze in den Blüten bevorzugt bildet, weil sie Insekten abschrecken.

Linalool. Linalool riecht blumig-frisch, ähnlich wie Bergamotteöl und französischer Lavendel. Chemisch ist es ein Monoterpen-Alkohol und typisch für Lavendel. Das Team um LaVigne untersuchte Linalool im Labor und an Mäusen (mehr dazu weiter unten)6.

Beta-Caryophyllen. Der Duft ist holzig-würzig und trocken, nelkenartig, Fachdatenbanken verorten ihn irgendwo zwischen Nelke und Terpentin. Beta-Caryophyllen steckt in schwarzem Pfeffer und ist ein Hauptbestandteil in Cannabis. Seine Besonderheit: Es bindet selektiv an den CB2-Rezeptor und aktiviert ihn7.

Pinen. Alpha-Pinen hat einen charakteristischen Geruch nach Kiefer, mit einer Note von Terpentin. Es ist das in der Natur am weitesten verbreitete Terpenoid und kommt in Nadelbäumen und unzähligen ätherischen Ölen vor. Wie Limonen gehört es zu den Stoffen, mit denen die Hanfblüte Insekten abschreckt.

Terpene im CBD Öl: Geruch und Geschmack

Terpene prägen die Geschmacks- und Duftnoten des Hanfs; unterschiedliche Terpenprofile ergeben unterschiedliche Aromen. Wie groß die Spannbreite ist, zeigte eine Untersuchung des Teams um Booth. Bei Pflanzen aus 32 Saatgutquellen fanden die Forscher große Unterschiede im Terpenprofil, und zwar innerhalb ebenso wie zwischen Pflanzen mit gleichem Sortennamen2. Ein Sortenname verrät über das Aroma also weniger, als man denkt; auch Booth und Bohlmann beschreiben die Zusammensetzung verschiedener „Sorten“ als oft uneinheitlich.

Dazu kommt die Zeit. Die Monoterpene nehmen beim Trocknen und Lagern ab. Der relative Anteil der Sesquiterpene steigt dadurch, vor allem der von Caryophyllen, und das ist auch in Extrakten oft so1.

Was am Ende im CBD Öl landet, hängt vom Extrakt ab. Ein Vollspektrum-Extrakt enthält CBD plus weitere natürlich vorkommende Pflanzenstoffe und Spuren von THC. Beim Breitspektrum bleiben mehrere Cannabinoide erhalten, THC wird bis unter die Nachweisgrenze entfernt. Ein Isolat ist CBD als Einzelstoff. Terpene im CBD Öl sind damit eine Frage des Extrakts, denn ein Isolat bringt keine mit. Manche Öle enthalten zusätzlich zugesetzte Terpene, die den Geschmack prägen. Ob Terpene aus dem Extrakt stammen oder zugesetzt wurden, zeigt die Zutatenliste. Den Unterschied erklärt der Beitrag Vollspektrum und Isolat im Vergleich.

Warum riecht CBD nach Gras?

Die Frage, warum CBD nach Gras riecht, hat zwei Antworten. Terpene prägen das Aroma von Cannabis. Für den typischen, an Stinktier erinnernden Geruch gibt es laut dem Team um Oswald aber wenig Belege, dass Terpene ihn verursachen. Die Forscher fanden stattdessen eine neue Familie flüchtiger Schwefelverbindungen; die wichtigste Geruchsquelle ist 3-Methyl-2-buten-1-thiol4.

Der Verlauf dieser Stoffe ist ungewöhnlich. Sie nehmen in den letzten Wochen der Blüte stark zu, erreichen beim Trocknen und Nachreifen (Curing) ihr Maximum und sinken schon nach einer Woche Lagerung wieder4. Chemisch ähneln sie Schwefelverbindungen aus Knoblauch. Hinter dem „Grasgeruch“ stecken also Terpene und Schwefelverbindungen gemeinsam.

Dass der Geruch auch nach dem Trocknen erkennbar bleibt, zeigten Ross und ElSohly. Trocknen änderte die Art der enthaltenen Stoffe nicht, und Menschen, die den Geruch kannten, erkannten ihn weiterhin8.

CBD und Terpene: was die Forschung zum Zusammenspiel untersucht

Der Entourage-Effekt beschreibt die Idee, dass sich Cannabinoide und Terpene im Zusammenspiel ergänzen. Der Begriff stammt aus der Forschung zu körpereigenen Cannabinoiden; der Neurologe und Cannabisforscher Ethan Russo hat das Konzept 2011 ausführlich auf die Pflanzenstoffe des Hanfs übertragen1. Seitdem ist daraus ein eigenes Forschungsfeld geworden. Mehr zum Begriff liest du im Beitrag Entourage-Effekt bei CBD Öl. Viele Studien drehen sich dabei um das Endocannabinoid-System. Es besteht aus Cannabinoid-Rezeptoren (vor allem CB1, dazu CB2), körpereigenen Cannabinoiden und den Enzymen, die sie auf- und abbauen. Eine Einführung bietet Das Endocannabinoid-System einfach erklärt.

Was die Forschung zur Wirkung von Terpenen untersucht, lässt sich an drei Arbeiten festmachen. Das Team um Gertsch zeigte 2008, dass Beta-Caryophyllen selektiv an den CB2-Rezeptor bindet und ihn aktiviert. Die Autoren nennen es ein „Nahrungs-Cannabinoid“, das nicht psychoaktiv ist7.

Das Team um LaVigne untersuchte 2021 Cannabis-Terpene im Labor und an Mäusen. Humulen, Geraniol, Linalool und Beta-Pinen lösten bei den Tieren Verhaltensmuster aus, wie sie für Cannabinoide typisch sind. Im Laborversuch aktivierten alle untersuchten Terpene den CB1-Rezeptor, einige auch andere Zielstrukturen. Zusammen mit einem Cannabinoid verstärkten einige Terpene dessen Aktivität, worauf schon der Titel der Studie hinweist. Die Autoren sehen darin Unterstützung für die Hypothese des Entourage-Effekts6.

Das Team um Santiago hat gezielt die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 untersucht. Dort veränderten sechs häufige Terpenoide (Alpha-Pinen, Beta-Pinen, Beta-Caryophyllen, Linalool, Limonen und Beta-Myrcen) im Zellversuch weder die Signale noch die Wirkung von THC. Die Autoren vermuten ein mögliches Zusammenspiel deshalb an anderen Zielstrukturen im Körper3, und genau dort setzt die weitere Forschung an.

Neben den Terpenen enthält die Pflanze weitere Stoffgruppen, etwa Flavonoide; sie stellt dir der Beitrag Was sind eigentlich Flavonoide? vor.

Terpene in Lebensmitteln und ätherischen Ölen

Terpene stecken weit häufiger in deinem Alltag, als der Blick auf den Hanf vermuten lässt. Terpenoide sind Geschmacks- und Duftstoffe, die in der menschlichen Ernährung verbreitet sind. Limonen kennst du aus Zitronen und anderen Zitrusölen, Pinen aus Nadelbäumen und unzähligen ätherischen Ölen. Linalool ist typisch für Lavendel, Myrcen steckt im Hopfen.

Auch Beta-Caryophyllen ist ein bekannter Küchengast: Es steckt in schwarzem Pfeffer und ist ein häufiger Bestandteil der ätherischen Öle zahlreicher Gewürz- und Nahrungspflanzen. Es sind also dieselben Stoffe, die in Küche, Garten und Hanf für Duft und Geschmack sorgen. Der Hanf kombiniert sie nur auf seine eigene Art.

Terpene im Laborbericht erkennen

Terpenprofile werden mit GC/MS bestimmt, der Gaschromatografie mit Massenspektrometrie. Für die Cannabinoide kommen andere Verfahren zum Einsatz, etwa GC/FID und HPLC. Schon das zeigt: Terpene und Cannabinoide werden getrennt gemessen.

Ein eigener Terpenbericht listet einzelne Terpene auf. Beim Lesen helfen drei Angaben:

  • Gehalt: angegeben in Gewichtsprozent (% w/w).
  • Bestimmungsgrenze: der kleinste Wert, den das Labor sicher messen kann.
  • „<“: Liegt ein Wert unter der Bestimmungsgrenze, steht dort ein „kleiner als“, etwa „<0,05%“.

So sieht das zum Beispiel im Terpenbericht zum SWISS FX The Cat aus, einem CBD Öl für Katzen: Dort liegen alle gemessenen Terpene unter 0,05%9.

Ein Cannabinoid-Zertifikat zeigt dagegen Cannabinoide, keine Terpene. Die Zertifikate der SWISS FX Vollspektrum-Öle (Labor Hanfanalytik, Wien) führen Cannabinoide wie CBD, CBG, CBN, CBC und THC auf, gemessen mit HPLC-DAD9. Es sind zwei verschiedene Analysen: Terpene stehen nur in einem eigenen Terpenbericht. Die Cannabinoid-Zertifikate der SWISS FX Öle findest du unter Laborberichte von SWISS FX. Eine Übersicht der Öle gibt es unter CBD Öle von SWISS FX.

Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. CBD-Produkte sind keine Arzneimittel. Wenn du regelmäßig Medikamente nimmst, schwanger bist oder stillst, sprich vor der Anwendung mit deiner Praxis oder Apotheke.

Häufige Fragen

Was sind Terpene einfach erklärt?

Terpene sind Duft- und Aromastoffe, die Pflanzen selbst bilden. Sie sind aus Isopren-Bausteinen aufgebaut, in der Natur allgegenwärtig und die Hauptquelle vieler Pflanzendüfte. Zusammen bilden Terpenoide die größte Gruppe pflanzlicher Inhaltsstoffe. Du kennst sie vom Geruch von Zitrusschalen, Kiefernnadeln oder Lavendel.

Welche Terpene gibt es im Hanf?

In Cannabis haben Forscher über 200 Terpenoide beschrieben. Zu den bekanntesten zählen Myrcen, Limonen, Linalool, Beta-Caryophyllen und Pinen. Die Forschung untersucht außerdem Humulen und Geraniol. Welche Terpene eine Pflanze bildet, schwankt stark: Bei Pflanzen aus 32 Saatgutquellen fand ein Team große Unterschiede im Terpenprofil2.

Was ist der Unterschied zwischen Terpenen und Cannabinoiden?

Beide Stoffgruppen entstehen in den Drüsenhaaren der Blüten und haben eine gemeinsame Vorstufe. Cannabinoide sind chemisch Terpenophenole. In Cannabis wurden über 500 Verbindungen beschrieben, davon 125 Cannabinoide5. Den Duft der Pflanze liefern die Terpenoide, nicht die Cannabinoide.

Warum riecht CBD Öl nach Gras?

Der typische Cannabisgeruch hat mehrere Quellen. Terpene prägen das Aroma. Für die an Stinktier erinnernde Note fand das Team um Oswald flüchtige Schwefelverbindungen, vor allem 3-Methyl-2-buten-1-thiol, die chemisch Knoblauch ähneln4. Ein Isolat ist dagegen reines CBD und bringt diese Duftstoffe nicht mit.

Enthält CBD Öl Terpene?

Das hängt vom Extrakt ab. Vollspektrum enthält CBD plus weitere natürlich vorkommende Pflanzenstoffe und Spuren von THC; zu den Pflanzenstoffen des Hanfharzes zählen neben den Cannabinoiden vor allem Terpene. Ein Isolat ist CBD als Einzelstoff. Ob und welche Terpene ein Öl enthält, zeigt nur ein eigener Terpenbericht, denn Cannabinoid-Zertifikate führen keine Terpene auf.

Enthält Breitspektrum CBD Öl Terpene?

Breitspektrum-Extrakte behalten mehrere Cannabinoide, THC wird bis unter die Nachweisgrenze entfernt. Ob dabei auch Terpene erhalten bleiben, hängt vom Herstellungsverfahren ab. Klarheit bringt nur ein eigener Terpenbericht für die jeweilige Charge.

Was weiß die Forschung über die Wirkung von Terpenen?

Das Team um Gertsch zeigte, dass Beta-Caryophyllen selektiv an den CB2-Rezeptor bindet7. Das Team um LaVigne beobachtete bei Mäusen cannabinoidtypische Verhaltensmuster nach Linalool, Humulen, Geraniol und Beta-Pinen. Nach Zellversuchen des Teams um Santiago spielt sich ein mögliches Zusammenspiel eher außerhalb von CB1 und CB2 ab. Genau das untersuchen weitere Studien.

Wo kommen Terpene außer im Hanf vor?

Fast überall im Pflanzenreich. Limonen steckt in Zitrusölen, Pinen in Nadelbäumen, Linalool in Lavendel, Myrcen im Hopfen und Beta-Caryophyllen in schwarzem Pfeffer. Beta-Caryophyllen findet sich außerdem in den ätherischen Ölen zahlreicher Gewürz- und Nahrungspflanzen. Terpene sind Geschmacks- und Duftstoffe der Alltagsernährung.

Wie finde ich Terpene im Laborbericht?

Such nach einem eigenen Terpenbericht, denn Terpene werden mit GC/MS bestimmt. Dort stehen einzelne Terpene mit Gehalt in % w/w und einer Bestimmungsgrenze; Werte darunter erscheinen als „<“. Ein Cannabinoid-Zertifikat listet Cannabinoide wie CBD, CBG, CBN, CBC und THC, aber keine Terpene.

Autor

Christopher Ort, CBD-Experte und Autor. Beschäftigt sich seit Jahren mit Cannabissorten, Cannabinoiden und Terpenen – immer mit Blick auf das, was seriös belegt ist. LinkedIn-Profil

Quellen

Zuletzt aktualisiert und inhaltlich geprüft am 21. Oktober 2026 von Christopher Ort.

  1. Russo EB (2011): Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects. British Journal of Pharmacology 163(7):1344–1364. doi.org/10.1111/j.1476-5381.2011.01238.x
  2. Booth JK et al. (2020): Terpene Synthases and Terpene Variation in Cannabis sativa. Plant Physiology 184(1):130–147. doi.org/10.1104/pp.20.00593
  3. Santiago M et al. (2019): Absence of Entourage: Terpenoids Commonly Found in Cannabis sativa Do Not Modulate the Functional Activity of Δ9-THC at Human CB1 and CB2 Receptors. Cannabis and Cannabinoid Research 4(3):165–176. doi.org/10.1089/can.2019.0016
  4. Oswald IWH et al. (2021): Identification of a New Family of Prenylated Volatile Sulfur Compounds in Cannabis Revealed by Comprehensive Two-Dimensional Gas Chromatography. ACS Omega 6(47):31667–31676. Drei Autoren haben ein Patent zu den Ergebnissen angemeldet. doi.org/10.1021/acsomega.1c04196
  5. Radwan MM, Chandra S, Gul S, ElSohly MA (2021): Cannabinoids, Phenolics, Terpenes and Alkaloids of Cannabis. Molecules 26(9):2774. doi.org/10.3390/molecules26092774
  6. LaVigne JE, Hecksel R, Keresztes A, Streicher JM (2021): Cannabis sativa terpenes are cannabimimetic and selectively enhance cannabinoid activity. Scientific Reports 11:8232. doi.org/10.1038/s41598-021-87740-8
  7. Gertsch J et al. (2008): Beta-caryophyllene is a dietary cannabinoid. Proceedings of the National Academy of Sciences 105(26):9099–9104. doi.org/10.1073/pnas.0803601105
  8. Ross SA, ElSohly MA (1996): The volatile oil composition of fresh and air-dried buds of Cannabis sativa. Journal of Natural Products 59(1):49–51. doi.org/10.1021/np960004a
  9. SWISS FX Laborberichte: Terpen-Analysebericht (Terpenauszug) der Guttentag Solutions GmbH vom 03.03.2022 zum CBD Öl für Katzen SWISS FX The Cat (Probe „Swiss FX Pet 3% Cat“) sowie Cannabinoid-Analysenzertifikate der Christian Fuczik – Chemisches Labor GmbH (Hanfanalytik, Wien) zu den SWISS FX CBD Ölen, abgerufen am 21.10.2026. swissfx.de/pages/qualitat