HHC: Nebenwirkungen und Risiken – was belegt ist

Nebenwirkung HHC

SWISS FX Redaktion

aktualisiert am 29.09.2026, Lesezeit circa neun Minuten.

Kurzantwort

Wie häufig HHC-Nebenwirkungen auftreten, weiß niemand genau. Die besten Daten liefern 37 selbst gemeldete Fälle aus französischen Giftnotrufzentralen. Neurologische Beschwerden kamen mit 85 % am häufigsten vor, gefolgt von Herz-Kreislauf-Beschwerden mit 61 %. 59 % der Betroffenen wurden stationär aufgenommen; alle mit bekanntem Verlauf erholten sich. Daneben gibt es Fallberichte, darunter zu Psychosen, und kaum überprüfbare Erfahrungsberichte.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei üblichen Produktmengen für hoch, betont aber die unvollständige Datenlage. Für Kinder schätzt es das Risiko als besonders hoch ein. Seit dem 23.05.2026 ist HHC ein Betäubungsmittel.

Welche HHC-Nebenwirkungen sind belegt?

Nicht jede Beschwerde, die im Internet mit HHC verbunden wird, ist gleich gut dokumentiert. Die Tabelle zeigt, worauf die jeweiligen Angaben beruhen. Wie häufig die Beschwerden unter allen Konsumierenden auftreten, lässt sich nicht sagen.

Diese Beschwerden wurden im Zusammenhang mit HHC berichtet
Beschwerde Was ist bekannt? Wie gut belegt?
Rauschzustand, psychoaktive Effekte Nach Einschätzung des BfR können die üblichen 25 mg pro Gummi einen Rausch auslösen. In der Humanstudie spürten fünf von sechs Personen eine Wirkung. BfR-BewertungStudie, klein
Mundtrockenheit Trat bei allen sechs Studienteilnehmenden auf (Höfert 2025). Studie, klein
Schwindel Zwei Inhalierende brachen den ersten Testversuch zehn Minuten nach dem Konsum wegen starken Schwindels ab (Höfert 2025). Studie, klein
Neurologische Beschwerden Sie traten in 85 % der französischen Fälle auf. Welche Beschwerden genau, steht nicht in der Zusammenfassung der Studie. Giftnotruf / Fallbericht
Herz-Kreislauf-Beschwerden Sie traten in 61 % der französischen Fälle auf. Befragte im deutschen Trendspotter berichteten ebenfalls von Herzrasen und Kreislaufstörungen. Giftnotruf / Fallberichtnur Selbstauskunft
Übelkeit, Erbrechen Magen-Darm-Beschwerden betrafen 33 % der französischen Fälle. Im Trendspotter berichteten Befragte von Übelkeit und Erbrechen. Giftnotruf / Fallberichtnur Selbstauskunft
Husten, Atemwege Halskratzen, Husten, Lungenschmerzen und Asthma finden sich nur im Trendspotter. Eine Studie am Menschen haben wir dazu nicht gefunden. nur Selbstauskunft
Augen Bei 21 % der französischen Fälle gab es Auffälligkeiten an den Augen. Im Trendspotter berichteten Befragte von geröteten, trockenen Augen. Giftnotruf / Fallberichtnur Selbstauskunft
Angst, Panik, psychische Symptome Psychiatrische Beschwerden betrafen 27 % der französischen Fälle. Im Trendspotter reichten die Angaben von Angstzuständen bis zu Panikattacken. Giftnotruf / Fallberichtnur Selbstauskunft
Psychose Eine irische Fallserie beschreibt zwei Fälle (O’Mahony 2024). Wie häufig Psychosen auftreten, lässt sich daraus nicht ableiten. Giftnotruf / Fallbericht
Bewusstlosigkeit bei Kindern Ein toxikologisch bestätigter Fall nach HHC-Gummis (Trendspotter, zitiert vom BfR). Giftnotruf / Fallbericht

Quellen: BfR 019/2025, Labadie et al. 2024, Höfert et al. 2025, NEWS-Trendspotter HHC 2023, O’Mahony et al. 2024. Angaben aus Befragungen beruhen nur auf Selbstauskunft und wurden nicht überprüft.

Was zeigen Giftnotruf-Daten zu HHC?

Labadie et al. (2024) untersuchten HHC-Meldungen französischer Giftnotrufzentralen von Januar 2022 bis Mai 2023. Die Betroffenen waren im Median 36 Jahre alt und überwiegend Männer; acht hatten bereits früher eine Suchterkrankung. 24 Personen hatten HHC geschluckt, 10 inhaliert (geraucht oder gedampft), 2 beides und 1 sublingual genommen. Allein 19 der 37 Meldungen gingen im Mai 2023 ein.

Was 37 französische HHC-Meldungen zeigen (Mehrfachnennungen)

Neurologisch85 %
Herz-Kreislauf61 %
Magen-Darm33 %
Psychiatrisch27 %
Augen21 %
Stationär aufgenommen59 %

Quelle: Labadie et al. 2024, Clinical Toxicology (Zusammenfassung, PubMed 38426845). Die Skala reicht von 0 bis 100 %.

Schweregrad der 37 Fälle (Poisoning Severity Score)

ohne Symptome4 Fälle
leicht15 Fälle (40 %)
mittelschwer16 Fälle (43 %)
schwer2 Fälle (5 %)

Bei 70 % der Betroffenen war der Verlauf bekannt; alle erholten sich. Balkenlänge = Anteil an 37 Fällen.

Warum sind diese Zahlen nur begrenzt aussagekräftig?

Blut oder Urin wurden nur bei sechs Personen untersucht. Bei fünf ließ sich HHC nachweisen, bei zwei zusätzlich THC. Ob die übrigen Produkte tatsächlich HHC enthielten, bleibt offen. Nach Einschätzung der Autoren trug THC vermutlich in einem erheblichen Teil der Fälle zu den Wirkungen bei. Mittelschwere und schwere Fälle dürften überrepräsentiert sein, weil leichte Fälle seltener gemeldet werden. Die Anteile zeigen daher nicht, wie hoch das Risiko für „die Konsumierenden“ ist.

Aus drei deutschen Giftinformationszentren liegen 25 Anfragen zwischen Ende 2022 und Juli 2023 vor. Für neun Fälle war der Schweregrad angegeben; fünf galten als mittelschwer (BfR, nach Trendspotter). Aus Tschechien berichtet das BfR von 236 Fällen zwischen Mai 2022 und April 2024, bei 38 davon wurden Cannabinoide nachgewiesen. Bis zum 31.03.2023 waren der EU-Drogenagentur (früher EMCDDA) keine analytisch bestätigten schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit HHC gemeldet worden.

HHC und Husten, Herz, Lunge: Was ist bekannt?

Nach Husten und Atemwegsbeschwerden wird häufig gesucht, besonders im Zusammenhang mit Vapes. Bisher ist dazu wenig belegt. Im deutschen Trendspotter berichteten Befragte von Halskratzen, Husten, Lungenschmerzen und Asthma. Das sind Selbstauskünfte, und Mischkonsum war häufig. Eine Studie am Menschen haben wir dazu nicht gefunden.

Das BfR zitiert zwei Laborbefunde von Collins et al. (2022). In Zellkultur war HHC giftig für menschliche Lungenfibroblasten (IC50 = 14,4 µM); auf Menschen lässt sich dieses Ergebnis nicht übertragen. In einem anderen Test hemmte HHC den hERG-Kanal nicht. Das BfR geht deshalb derzeit nicht von einer QT-Zeit-Verlängerung am Herzen aus. Beide Befunde stammen aus Zellversuchen und erklären nicht, warum in der französischen Fallserie 61 % Herz-Kreislauf-Beschwerden hatten.

Sind Vape, Gummi und Öl unterschiedlich riskant?

Gesichert ist bisher nur wenig. Höfert et al. (2025) maßen den Höchstwert im Blut nach einem 25-mg-Gummi nach 1,25 bis 2 Stunden, nach drei Zügen aus einem Inhalator bereits nach 2 bis 6 Minuten. Wie stark der Rausch nach dem Inhalieren ausfiel, unterschied sich laut BfR deutlich zwischen den drei Personen. Von den 37 französischen Fällen entfielen 24 auf den Verzehr und zehn auf das Inhalieren.

Ob eine Aufnahmeform gefährlicher ist als die andere, zeigen diese Daten nicht. Wir treffen dazu bewusst keine Aussage.

Wie lange halten HHC-Nebenwirkungen an?

Eine belastbare Angabe in Stunden gibt es nicht. Die französische Studie nennt keine Dauer der Beschwerden. Bekannt ist nur, dass alle Betroffenen mit bekanntem Verlauf (70 %) genesen sind. In der Humanstudie zeigten Koordinationstests etwa 40 Minuten bis zwei Stunden nach der Aufnahme Beeinträchtigungen; wann die Wirkung endete, wurde nicht gemessen. Mehr zur Nachweisdauer steht unter HHC im Drogentest. „Nachweisbar“ und „spürbar“ sind zwei verschiedene Fragen.

Wann liegt eine HHC-Überdosis vor?

Ab welcher Menge eine Überdosis beginnt, lässt sich nicht sagen. Wegen fehlender Daten kann das BfR keinen gesundheitlichen Richtwert ableiten. Es warnt davor, dass größere Mengen zu schwerwiegenden Vergiftungen führen können, auch wenn Kinder sie versehentlich aufnehmen. Für eine konkrete Mengenangabe gibt es keine belastbare Quelle.

Dokumentiert ist ein toxikologisch bestätigter Fall, bei dem Kinder nach HHC-Gummibärchen ohnmächtig wurden und im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Verpackung wies HHC aus, doch die Süßigkeiten sahen bekannten Marken sehr ähnlich. Die Kinder hatten den Aufdruck nicht gelesen. Drei befragte Fachleute berichteten außerdem von Kindern, die HHC-Edibles gegessen hatten, in einem Fall mit potenziell lebensgefährlicher Vergiftung. Diese Angabe stammt aus einer Expertenbefragung und ist nicht klinisch dokumentiert.

Für wen sind die HHC-Risiken besonders hoch?

Kinder

Das BfR hält die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Beeinträchtigungen nach einer versehentlichen Aufnahme für hoch. Schon bei Erwachsenen können Gummis mit 25 mg HHC einen Rausch auslösen. Größere Mengen können laut BfR zu schwerwiegenden Vergiftungen führen, auch wenn Kinder sie versehentlich aufnehmen.

Menschen mit Suchtvorgeschichte

Von den 37 französischen Betroffenen hatten 8 früher eine Suchterkrankung. Mehr zeigt die kleine, ungeprüfte Fallserie nicht.

Mischkonsum

Im Trendspotter gaben 58 von 91 befragten Konsumierenden an, HHC in den letzten zwölf Monaten mit anderen Substanzen kombiniert zu haben, meist THC oder Alkohol. Welche Substanz was verursacht hat, lässt sich bei Mischkonsum nicht auseinanderhalten.

Straßenverkehr

Höfert et al. beobachteten Ausfälle in Koordinationstests, bei zwei Personen zusammen mit starkem Schwindel. Rechtliche Informationen zu Fahrverbot, § 24a und Führerscheinstelle stehen in Artikel A.

Zu HHC in Schwangerschaft und Stillzeit haben wir keine Daten gefunden. Das ist keine Entwarnung: Es fehlt schlicht an Forschung.

HHC-Herstellung und mögliche Verunreinigungen

HHC aus dem Handel wird laut BfR wahrscheinlich halbsynthetisch aus CBD hergestellt: zuerst säurekatalysiert zu Δ8- und Δ9-THC, danach hydriert. Dabei entstehen Nebenprodukte. Wird nicht gründlich gereinigt, können Rückstände aus der Extraktion, Nebenprodukte, weitere Cannabinoide und Reste der Katalysatoren im Endprodukt bleiben. Dem BfR fehlen analytische Daten zu Marktprodukten. Ob sich daraus Risiken ergeben, lässt sich nur im Einzelfall beurteilen.

Was auf der Verpackung steht, muss nicht dem Inhalt entsprechen. In einem US-Produkt fanden sich Δ8-, Δ9- und Δ6a,10a-THC, aber kein HHC (Sams 2020, zitiert vom BfR). Ein untersuchtes Produkt aus Frankreich enthielt neben HHC ebenfalls THC und CBD. Das deutsche Frühwarnsystem NEWS warnte im April 2023 vor einem als HHC verkauften Produkt mit dem synthetischen Cannabinoid MDMB-4en-PINACA. Dieser Stoff wird mit schweren Nebenwirkungen bis hin zu mehreren Todesfällen in Verbindung gebracht (Trendspotter, Fußnote). Beschwerden lassen sich daher oft nur schwer einem bestimmten Stoff zuordnen.

Kann HHC abhängig machen?

Ob HHC abhängig machen kann, wurde bisher in keiner Studie untersucht. Die EU-Drogenagentur schrieb 2023, das Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial sei nicht erforscht. Tier- und Zellversuche deuten darauf hin, dass HHC denselben Wirkmechanismus wie THC hat. Daraus leitet die Agentur ab, dass ein Abhängigkeitspotenzial beim Menschen bestehen könnte. Bewiesen ist es nicht.

Im deutschen Trendspotter beschreiben Fachleute eine nachlassende Wirkung (Toleranz); in ausgewerteten Forenbeiträgen geht es unter anderem um Entzug. Diese Selbstauskünfte wurden nicht überprüft. Prozentangaben zur Abhängigkeit, wie sie auf manchen Seiten stehen, haben wir in keiner Quelle gefunden.

HHC und Psychose: Was zeigen die Fallberichte?

Zu HHC und Psychosen gibt es nur wenige Daten. O’Mahony et al. (2024) beschreiben zwei Fälle einer psychotischen Erkrankung in Irland, die offenbar durch legal gekauftes HHC ausgelöst wurde. Die Autoren verweisen auf die bekannte Verbindung von Cannabis und synthetischen Cannabinoiden mit Psychosen sowie auf das ähnliche neurobiologische Profil von HHC. Das BfR erwähnt ausdrücklich „Fallberichte über das Auftreten von Psychosen“. Wie häufig solche Fälle vorkommen und wer besonders gefährdet ist, bleibt unbekannt. Im Trendspotter berichteten Befragte von kurzzeitigen psychotischen Symptomen, Paranoia und Halluzinationen; diese Angaben beruhen auf Selbstauskunft.

Wie verlässlich sind HHC-Erfahrungsberichte?

„HHC Erfahrung“ gehört zu den häufigsten Suchanfragen zum Thema. Berichte von Konsumierenden geben wir bewusst nicht wieder. Der deutsche Trendspotter befragte zwischen Juni und August 2023 175 Fachleute und 128 Konsumierende. Fast alle Angaben sind selbstberichtet und nicht überprüft. Viele Befragte konsumierten mehrere Substanzen, und ob tatsächlich HHC oder ein falsch etikettiertes Produkt im Spiel war, lässt sich nicht belegen. Das BfR urteilt deshalb: Die Ergebnisse können nicht für eine wissenschaftlich belastbare Aussage herangezogen werden.

Die Autoren des Trendspotters halten zugleich fest, dass Menschen nach vermeintlichen HHC-Produkten teils gravierende Nebenwirkungen erlebten. Der Fall der Kinder belegt ein eindeutiges Schadenspotenzial, das sich mit den aktuellen Daten nicht beziffern lässt. Beides gilt: Einzelberichte sind kein Beweis, eignen sich aber ebenso wenig zur Beruhigung.

HHC-Notfall: Wann brauchst du Hilfe?

Sofort die 112 rufen bei
  • Bewusstlosigkeit oder Bewusstseinstrübung
  • Atemproblemen oder Krampfanfällen
  • starker Verwirrtheit, Panik oder Halluzinationen, die nicht nachlassen
  • jedem Kind, das HHC-Gummis oder andere Produkte verschluckt hat

Bei Vergiftungen helfen außerdem die Giftinformationszentren der Länder weiter. Wir nennen bewusst keine Rufnummer, die wir nicht selbst geprüft haben. Das zuständige Zentrum findest du auf der Website deines Landes oder über die Rettungsleitstelle.

Wenn du dir wegen deines eigenen Konsums oder des Konsums eines Angehörigen Sorgen machst, kannst du dich an eine Suchtberatungsstelle in deiner Nähe oder an eine Arztpraxis wenden. Das BfR schreibt zum Risiko: Konsumierende können es durch Konsumverzicht selbst kontrollieren.

Wie ist die Rechtslage bei HHC?

Seit dem 23.05.2026 steht HHC in Anlage II des Betäubungsmittelgesetzes. Davor galt seit 27.06.2024 das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz. Erwerb, Besitz und Handel ohne Erlaubnis können nach § 29 BtMG mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bestraft werden. Wie die Ausnahme für „nichtsynthetische“ Formen auszulegen ist, wurde noch nicht gerichtlich geklärt. Weitere Informationen, einen Zeitstrahl und offene Fragen findest du unter Was ist HHC?; das Thema Führerschein behandelt HHC im Drogentest. Das ist keine Rechtsberatung. Bei einem konkreten Verfahren hilft eine Fachanwältin oder ein Fachanwalt für Strafrecht.

Quellen

Abgerufen am 29.09.2026. Studien: Zusammenfassungen bzw. Volltexte wie angegeben. Nicht alle Studien wurden im Volltext gelesen; Angaben zu Collins et al. (2022) und Sams (2020) stammen aus dem BfR-Text.

  1. BfR, Stellungnahme Nr. 019/2025 vom 04.06.2025: Psychoaktive Wirkungen durch den Konsum von HHC-haltigen Erzeugnissen zu erwarten – https://www.bfr.bund.de/veroeffentlichung/psychoaktive-wirkungen-durch-den-konsum-von-hexahydrocannabinol-hhc-haltigen-erzeugnissen-zu-erwarten/
  2. Labadie, M. et al. (2024): Hexahydrocannabinol poisoning reported to French poison centres. Clinical Toxicology 62(2):112–119. PubMed 38426845, doi:10.1080/15563650.2024.2318409 (Zusammenfassung) – https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38426845/
  3. Höfert, L. et al. (2025): Scientific Reports, doi:10.1038/s41598-025-93931-4 (Sechs-Personen-Studie; Volltext über Europe PMC abgerufen) – https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11933371/
  4. O’Mahony, B. et al. (2024): HHC-induced psychosis: a case series … Irish Journal of Psychological Medicine. PubMed 38351841, doi:10.1017/ipm.2024.3 (Zusammenfassung) – https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38351841/
  5. Kühnl, R. et al. (2023): Hexahydrocannabinol (HHC) – Trendspotter. IFT / NEWS, September 2023. Hinweis: Rechtsstand darin veraltet, hier nur für Befragungsdaten genutzt – https://mindzone.info/wp-content/uploads/2023/09/NEWS-Trendspotter_HHC.pdf
  6. EMCDDA (heute EUDA) (2023): Hexahydrocannabinol (HHC) and related substances. Technical Report, doi:10.2810/852912 – https://www.emcdda.europa.eu/system/files/documents/2023-05/emcdda-technical-report-hhc-and-related-substances.pdf
  7. Höfert, L. et al. (2024): Drug Testing and Analysis 16:489. PubMed 37652872 (Bezug: Artikel A) – https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37652872/
  8. BGBl. 2026 I Nr. 150: 27. Verordnung zur Änderung von Anlagen des BtMG (in Kraft 23.05.2026) – https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/150/regelungstext.pdf?__blob=publicationFile&v=1
  9. BtMG Anlage II – https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/anlage_ii.html
  10. BtMG § 29 – https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/__29.html
  11. BGBl. 2024 I Nr. 210: 5. Verordnung zur Änderung der Anlage des NpSG (in Kraft 27.06.2024) – https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2024/210/VO.html

Hinweis: Dieser Artikel informiert und ersetzt weder Rechts- noch medizinische Beratung. Er ist nicht anwaltlich oder ärztlich geprüft, die Rechts- und Studienlage kann sich ändern. SWISS FX (Deep Green GmbH) verkauft kein HHC und ruft nicht zum Konsum auf. In Notfällen ruf die 112.